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PLANUNG

  • LANDSCHAFTSPLANUNG
    Landschaftspläne (LP), Grünordnungspläne (GOP), Flächenpools und Ökokontomaßnahmen

BIOTOPINFORMATIONS- UND MANAGEMENTSYSTEM (BIMS) REGION STUTTGART

Projektträger

Verband Region Stuttgart

Karte Bedeutung Artenschutz Bedeutung Artenschutz, 3-stufig skaliert


Projektmerkmale

Ziel des Biotopinformations- und Managementsystem (BIMS) war, ein Informationssystem zu schaffen, welches flächendeckend qualitativ hochwertige Grundlagen (Geodaten) und Methoden für verschiedene Anwendungsbereiche und planerische Ebenen bereitstellt. Im Vordergrund stand die Nutzungsfähigkeit durch den Verband Region Stuttgart, der durch das Informationssystem in seinen Aufgaben, wie der Fortschreibung des Regional- bzw. Landschaftsrahmenplans, effzient unterstützt werden sollte.

Bearbeitungszeit

2007 – 2012

Leistungen


TEIL 1: FACHKONZEPTION

Erstellung einer Projektkonzeption Abstimmung mit dem Auftraggeber über Ziele und Inhalte des Projekts
  • Aufgabenstellung
  • Ziele und Anforderungen
  • Bearbeitungsmethodik
  • Projektablauf und Zeitrahmen
  • Abstimmung / Festlegung Modellgebiete

Information und Abstimmung mit externen Institutionen
  • Klärung von Anknüpfungspunkten und möglichen Synergien

Fachkonzeption Methodische Grundlagen / Bewertung
  • Methodik
  • Regionaler Bewertungsansatz
  • Bewertungsmethoden

Datenerfassung Modellgebiete
  • Erfassungsmethodik
  • Biotoptypenkomplexe, Habitatstrukturtypen - Digitalisierung und Prüfung

Datenanalyse
  • Anbindung an Zielartenkonzept Baden-Württemberg und §24a-Biotopkartierung
  • Datenbankmodellierung
  • Auswertung und Darstellung für die Modellgebiete

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TEIL 2: ANWENDUNG UND BEISPIELE

Anwendungsbeispiele
  • Beispiele für Anwendungsbereiche in den einzelnen Planungsebenen
  • Beispielhaftes Aufzeigen von Bewertungs- und Anwendungsmöglichkeiten in den Modellgebieten

TEIL 3: ERGEBNISSE UND HINWEISE ZUR UMSETZUNG

Ergebnisse und Empfehlung
  • Zusammenfassung und Darstellung der Ergebnisse
  • Empfehlung zur Umsetzung

Hinweise zur Umsetzung
  • Arbeitsschritte für eine Umsetzung
  • Hinweise zur technischen Realisierung
  • Notwendige Daten und Nutzungsrechte
  • Prognose des Bearbeitungsaufwandes
  • Partner für die Umsetzung
  • Zeitlicher Ablauf und Rahmenbedingungen
  • Weiterentwicklung und Fortschreibung

  • UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG (UVP)
    Umweltverträglichkeitsstudien (UVS), Umweltberichte zu Bauleitplänen (UB), Umweltberichte zu Plänen und Programmen (SUP)
  • EINGRIFFSPLANUNG
    Landschaftsflegerische Begleitpläne (LBP), Eingriffs-Ausgleichsbilanzierungen
  • NATURSCHUTZFACHPLANUNG
    FFH-Pflege- und Entwicklungspläne (FFH-PEPL), Pflege- und Entwicklungspläne (PEPL), Kartierungen (Biotope, Flora, Fauna), §30-Biotop-Kartierungen
  • GEWÄSSERPLANUNG
    Gewässerentwicklungspläne, Beurteilungen von Hochwasserschutzmaßnahmen, Retentionsflächenkataster, Renaturierungsplanungen